Wissenswertes

Wenn Sie fragen haben sollten, benutzen Sie einfach unser Kontaktformular oder schauen Sie einfach mal vorbei, sollten Sie nicht wissen wo Lamscheid ist hier der Routenplaner.

Welche Fernseh größe passt zu mir?

SITZ-ABSTAND ZUM 16:9-FERNSEHER MIT FULL-HD-AUFLÖSUNG


Fernseher-Größe Diagonale in
Zoll
Optimaler Abstand
Full-HD-Material
Optimaler Abstand SD-Material Praxis-Abstand Wagner TV
Empfehlung
32 Zoll 1,20 – 1,59 m 1,99 – 2,39 m ca. 2,00 m
37 Zoll 1,38 – 1,84 m 2,30 – 2,76 m ca. 2,30 m
40 Zoll 1,49 – 1,99 m 2,49 – 2,99 m ca. 2,50 m
42 Zoll 1,57 – 2,09 m 2,62 – 3,14 m ca. 2,60 m
46 Zoll 1,72 – 2,29 m 2,86 – 3,44 m ca. 2,90 m
47 Zoll 1,76 – 2,34 m 2,93 – 3,51 m ca. 2,90 m
50 Zoll 1,87 – 2,49 m 3,11 – 3,74 m ca. 3,10 m
52 Zoll 1,94 – 2,59 m 3,24 – 3,89 m ca. 3,30 m
55 Zoll 2,05 – 2,74 m 3,42 – 4,11 m ca. 3,40 m
58 Zoll 2,17 – 2,89 m 3,61 – 4,33 m ca. 3,60 m
60 Zoll 2,24 – 2,99 m 3,74 – 4,48 m ca. 3,80 m

 

3D-TV ist die Abkürzung für 3D-Television und damit für eine Fernsehübertragung von Videosignalen getrennt für das linke und rechte Auge, so dass der Eindruck von räumlicher Tiefe entsteht.Hier finden Sie wissenswerte Antworten Rund um das Thema Tv-Technik:

3D_Tv

Das Videosignal wurde dafür bereits getrennt im Stereoskopie-Verfahren aufgenommen und kann auf mehrere Arten im Fernsehsignal zum Zuschauer nach Hause eingebettet werden. Bereits mit dem Aufkommen vom Farbfernsehen wurden stereoskope Inhalte anaglyph gesendet. Dazu wird das Videosignal für das eine Auge vom roten Farbanteil und für das andere Auge vom blauen Farbanteil befreit und wieder übereinander gelegt. Zum Betrachten werden dann rot-blaue 3D-Brillen benötigt, aber auch andere Farbkombinationen lassen sich dafür einsetzen.

Eine andere Möglichkeit ist das Übertragen der zwei Videosignale in getrennten Videostreams oder in einem Videostream aufgeteilt nach Fields (zeilensequentiell). Der Vorteil dabei ist, dass die Farben erhalten bleiben und es auch möglich ist, nur ein Videosignal anzeigen zu lassen, wobei dann aber beim letzterem das gewohnte 2D-Bild übrig bleibt, aber es auf normalen Fernsehgeräten vernünftig anzeigen lässt. Wenn beide Videosignale vollfarbig in Stereo-3D angezeigt werden sollen, muss das Bild erst wieder in Echtzeit bearbeitet werden. Es wird bei jedem geraden Field (Halbbild) nur das Bild für das eine Auge gezeigt und bei jedem ungeraden Field das andere Bild, und der Zuschauer benötigt zum Anschauen eine Shutterbrille, die kurzzeitig das Bild für das falsche Auge ausblendet. Die Farbechtheit bleibt erhalten, aber durch die periodische Filterung können Ermüdungseffekte bei den Zuschauern entstehen. Diese Übertragungsart (field-sequential) wird nicht im TV-Regelbetrieb eingesetzt, sondern nur bei speziellen „Interlace-3D“-DVDs.

Die weltweit eingesetzte HD-taugliche 3D-TV-Variante mit zwei anamorph komprimierten Videostreams in einem HD-Kanal nennt sich „side-by-side“ (nebeneinander), abgekürzt SBS. Sie kann von jedem HDTV-Receiver empfangen und an einen modernen 3D-ready-TV weitergeleitet werden, der die beiden Teilbilder auf das volle 16:9-Format entzerrt (deshalb mit leichten Auflösungsverlusten) und z. B. mit 100 bzw. 120 Hz Bildwechselfrequenz einander überlagernd darstellt. Die zur 3D-Trennung notwendigen LCD-Shutterbrillen werden von einem zusätzlichen Infrarot-Sender synchronisiert, mit je nach 3D-TV-Hersteller unterschiedlichen Parametern. Eine andere 3D-Wiedergabemethode ist zeilensequentiell mit zirkularer Polarisation, d. h. eine einfache Polarisationsbrille trennt das linke Bild (z. B. linksdrehend polar.) und das rechte Bild voneinander, wobei die vertikale Auflösung halbiert wird.


hdmi

High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine seit Mitte 2003 entwickelte Schnittstelle für die digitale Bild- und Ton-Übertragung in der Unterhaltungselektronik. Sie vereinheitlicht existierende Verfahren, kann eine höhere Qualität erzeugen und hat außerdem ein zusammenhängendes Kopierschutz­konzept (DRM). Die aktuelle HDMI-Version ist 2.0a, jedoch werden HDMI-Produkte seit dem 1. Januar 2012 nicht mehr mit Versionsnummern gekennzeichnet.[1]

Der HDMI-Standard unterscheidet in Formate, die ein HDMI-fähiges Gerät zwingend entgegennehmen/ausgeben können muss, und optionale Formate. Die meisten fortgeschrittenen Fähigkeiten (hohe Auflösung, viele Audiokanäle u. ä.) sind optional und müssen von einem Gerät nicht angeboten werden, um als HDMI-konform zu gelten.

Wie High Speed HDMI-Kabel, nur mit einem zusätzlichen HDMI-Ethernet-Channel (HEC) für eine Netzwerkverbindung.

Kabeltyp Datenrate max. Video-
Bildformat
Full HD 3D Netzwerk-
Kanal
Deep Color Steckertyp
HDMI-Standard Typ A: min. 1,782 GBit/s
(74,25 MHz × 8 bit × 3)
720p/60 Hz
1080i/60 Hz
 neinNein  neinNein  neinNein Typ A
HDMI-Standard mit Ethernet  neinNein  jaJa  neinNein
HDMI-Standard Automotive

nein
 
Nein
 neinNein

nein
 
Nein
Typ E
HDMI-High Speed Typ A+C: min. 8,16 GBit/s
(340 MHz × 8 bit × 3)
2160p/24Hz  jaJa  neinNein  jaJa Typ A, C (Mini),
D (Micro)

UHD und 4k – das sind die Unterschiede

Ultra HD ist das Format, während 4K eine Bezeichnung für eine bestimmte Auflösung ist. Neben 4K gibt es auch noch 8K (auch Super Hi-Vision genannt), das 16x so fein auflöst wie Full HD.

Die Verwirrung bei Ultra HD und 4K kommt daher, dass 4K schon seit einigen Jahren als Bezeichnung für das hochauflösende Videoformat verwendet wird. Erst Mitte Oktober 2012 hat die Consumer Electronics Assocation bzw. die Internationale Fernmeldeunion (ITU) den offiziellen Namen Ultra HD festgelegt.

Ultra HD und 4K sind also zwei Bezeichnungen für das gleiche Format bzw. die gleiche Auflösung. Die CEA hat aber Normen festgelegt, die erfüllt werden müssen, wenn ein Hersteller sein Gerät mit der Bezeichnung Ultra HD auszeichnen will.

Neben einer Mindestauflösung von 8 Millionen Pixel (4x so viele Pixel wie aktuelle Full-HD-Fernseher) müssen 4K-Fernseher über Anschlüsse verfügen, die auch entsprechende 4K-Inhalte übertragen können. Dazu zählen etwa HDMI 2.0 und DisplayPort 1.2.

Sony hat sich übrigens dazu entschlossen, weiterhin die Bezeichnung 4K beizubehalten. Sony-Fernseher tragen daher jetzt den Namen 4K Ultra HD.

Insgesamt vervierfacht sich rechnerisch die Gesamtpixelanzahl von Full-HD auf Ultra-HD um das Vierfache:

HD-Ready 1366 x 768 Pixel
Full-HD 1920 x 1080 Pixel
Ultra-HD 3840 x 2160 Pixel

Folgende Faktoren beeinflussen negativ die Kaufentscheidung für einen Fernseher mit extrem hoher Auflösung:

  • Unsere begrenzte Sehschärfe
  • Geringe Verfügbarkeit von 4K-Quellen
  • Upscaling von Full-HD-Filmmaterial auf Ultra-HD-Auflösung bringt nicht unbedingt bessere Bildqualität

 


SMART-TV

B005KPH6J8-10

Smart-TV, manchmal auch Hybrid-TV, ist die Bezeichnung für Fernsehgeräte mit Computer-Zusatzfunktionen, insbesondere Internet-Fähigkeiten. Smarte Fernsehgeräte haben Zusatzschnittstellen wie USB, Netzwerk, WLAN und Speicherkarten. Die wichtigste Zusatzfunktion ist für die Hersteller die HbbTV-Funktionalität.

Funktionalitäten
Voraussetzung, um ein internet- sowie netzwerkfähiges Fernsehgerät in vollem Funktionsumfang nutzen zu können, ist ein Breitbandanschluss. Ein Smart-TV ermöglicht es, im Internet zu surfen oder per Knopfdruck auf die Fernbedienung Filme in Echtzeit, wahlweise sogar in HD, aus Onlinevideotheken abzurufen. Des Weiteren ist es möglich, auf Video-, Musik- und Bilddateien zuzugreifen, welche auf einem PC gespeichert sind. Auch Videotelefonate über Skype können am Fernseher gehalten werden. Eine Steuerung des TV-Gerätes ist per Smartphone, Tablet, USB- und Bluetooth-Tastatur möglich, nachdem der Nutzer, der über eines dieser Geräte verfügt, die zum jeweiligen Hersteller passende App heruntergeladen und installiert hat.

Alternativ können die Nutzungsmöglichkeiten von Fernsehgeräten auch über eine Verbindung (meist HDMI) zu externen PCs, Laptops oder mittels HDMI-Sticks erweitert werden oder mittels einer geeigneten Set-Top-Box.